Hunting Simulator 3: Karten-Guide für Colorado und Texas
Erkunde die Karten von Hunting Simulator 3 mit Tier-Hotspots in Colorado, Infos zum Revier in Texas, Kartengrößen und Tipps zur Spurensuche für deine nächste Jagd.
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Wie viele Karten gibt es in Hunting Simulator 3?
Die Karten von Hunting Simulator 3 bieten dir zwei riesige Jagdreviere zum Erkunden: Colorado und Texas. Jedes umfasst etwa 100 km². Wenn du weißt, wo du anfangen solltest, sparst du dir eine lange Suche nach deiner Zieltierart. Im Startgebiet von Colorado findest du bereits verschiedene Tiere, während die verschneiten Berge und die südlichen Ebenen weitere lohnende Jagdgebiete bieten.
Das Spiel erschien am 29. Oktober 2026 mit diesen Reviermerkmalen:
| Kartenmerkmal | Details zum Spielstart |
|---|---|
| Jagdregionen | Colorado und Texas |
| Erkundbares Gelände | Etwa 100 km² pro Karte |
| Tierbestand | 37 Arten im gesamten Spiel |
| Regionale Aktivitäten | Missionen und Field-Journal-Ziele in jeder Region |
Colorado umfasst Berggipfel, Täler, Grasland, flaches Gelände und dichte Wälder. Seine 19 Tierarten reichen von Kaninchen und Wasservögeln bis hin zu Wapitis, Bisons und Raubtieren. Das Gelände entscheidet mit: Rund um die erste Jagdhütte suchst du nach anderen Tieren als bei einem Ausflug in die verschneiten Berge im Nordosten.
Texas ist das zweite zum Spielstart verfügbare Jagdgebiet und bietet eigene Missionen sowie regionale Anpassungen für die Jagdhütte. Credits gelten regionsübergreifend, dein Ausrüstungsbudget reist also mit. Bei Field Points funktioniert das anders: Du verdienst sie in jeder Region separat über Field-Journal-Ziele und gibst sie für das Aussehen der jeweiligen Jagdhütte aus.
Spielseite: Hunting Simulator 3 (store.steampowered.com)
Tier-Hotspots in Colorado: Hier beginnt die Suche
Orientiere dich bei deiner Suche an Colorados erster Jagdhütte, den großen Seen, Gebirgszügen und Außenposten. Die folgenden Orte bieten konkrete Suchgebiete, ohne dass du dafür das gesamte Revier durchkämmen musst.

Die Tiere bewegen sich innerhalb dieser Gebiete. Nähere dich langsam, suche nach Spuren und scanne das umliegende Gelände, bevor du weiterziehst.
| Tierart | Suchgebiete in Colorado |
|---|---|
| Dunkelente | Nahe der ersten Jagdhütte, direkt südlich des großen Sees und weiter südlich im Startgebiet |
| Dickhornschaf | Verschneite Berge im mittleren und nordöstlichen Teil der Karte |
| Amerikanischer Schwarzbär | Südwestlich und südöstlich der ersten Jagdhütte, auch entlang der nach Süden verlaufenden Bäche und Flüsse |
| Rotluchs | Rund um das Gebiet eines frühen Auftrags zur Jagd auf Weißwedelhirsche |
| Chukarhuhn | Verschneites Berggelände, besonders im nordöstlichen Abschnitt |
| Fasan | Im Startgebiet rund um große Seen und markante Geländepunkte |
| Baumwollschwanzkaninchen | Nördliche und südliche Gebiete, mit größeren Vorkommen im verschneiten Gelände im Norden |
| Nordamerikanischer Puma | Nördliche Gebiete und der mittlere Teil der Karte |
| Kanadagans | Am großen südlichen See nahe der ersten Jagdhütte und an Gewässern weiter südlich |
| Grauwolf | Verschneite Berge im Nordosten |
| Amerikanische Krickente | An Gewässern in der gesamten nördlichen Hälfte, auch am Gewässer unterhalb des Metzgers im westlichen Mittelteil |
| Eselhase | Nahe dem Startgebiet und an Orten, die du während eines frühen Hasenauftrags besuchst |
| Carolinataube | Weit verbreitet im Startgebiet sowie im Norden und Süden |
| Präriebison | Südlicher Teil des Reviers |
| Rotfuchs | Westlicher und östlicher Mittelteil, nordöstliche Berge und einige südliche Gebiete |
| Rocky-Mountain-Wapiti | Nördlicher Mittelteil der Karte, auch in Straßennähe |
| Rocky-Mountain-Maultierhirsch | Nördliche und südliche Gebiete; außerdem nahe dem orangefarbenen Außenposten im Norden und dem benachbarten Turm |
| Schuppenwachtel | Nördliche Hälfte, nordöstliche Berge und nahe einem größeren See weiter südlich |
| Weißwedelhirsch | Startgebiet südlich des Außenpostens, auch an Orten früher Aufträge |
Bleib für mehrere frühe Jagdziele in Hüttennähe
Beginne rund um die Jagdhütte und den nahe gelegenen See, wenn du Wasservögel, Fasane, Kaninchen oder Weißwedelhirsche jagen möchtest. Frühe Kaninchen- und Hirschaufträge geben deiner Erkundung außerdem ein konkretes Ziel.
Stimme deine Ausrüstung vor dem Aufbruch auf das Tier ab. Für die Kaninchenjagd brauchst du andere Munition als für die Hirschjagd, selbst wenn beide Tiere im selben Gebiet vorkommen.
Zieh für Bergtiere und Wapitis nach Norden
Suche in den verschneiten Bergen im mittleren und nordöstlichen Kartenteil nach Dickhornschafen und Chukarhühnern. Auch Grauwölfe findest du im verschneiten Gelände im Nordosten.
Für Rocky-Mountain-Wapitis untersuchst du den Straßenkorridor im nördlichen Mittelteil und suchst das umliegende Gelände ab. Maultierhirsche kommen in beiden Hälften des Reviers vor, unter anderem nahe dem orangefarbenen Außenposten im Norden. Prüfe das Gelände unterhalb des benachbarten Turms, bevor du das Gebiet verlässt.
Suche im südlichen Gelände nach Bisons
Konzentriere deine Bisonsuche auf den südlichen Teil von Colorado. Auch Maultierhirsche kommen im Süden gehäuft vor. An den Bächen und Flüssen südlich der ersten Jagdhütte lohnt sich dagegen die Suche nach Schwarzbären.
Lege vor der Reise dein Jagdziel fest und prüfe dann die zugehörige Lizenz sowie die erlaubte Munition. Wenn du mit der falschen Ausrüstung auf ein großes Tier triffst, bist du auf die Begegnung schlecht vorbereitet.
So funktionieren Bedürfniszonen und Spurensuche
Das Field Journal enthält Informationen zu den Tierarten und ihren Aktivitätszeiten. Plane deine Suche anhand der Fress- beziehungsweise Aktivitätsphasen und Schlafphasen, statt bei jeder Tierart einen eigenen, exakt festgelegten Trinktermin zu erwarten.

Herden und Raubtiere können mehrere Fress- und Trinkzonen nutzen. Während einer Aktivitätsphase fressen oder trinken Tiere oder bewegen sich zwischen verschiedenen Orten. Ist eine Zone leer, untersuche nahe gelegene Spuren und weitere passende Lebensräume, statt endlos an einer Markierung zu warten.
Nutze diese Hilfsmittel bei deiner Suche:
- Lies das Field Journal: Prüfe die Aktivitätsinformationen deiner Zieltierart, bevor du deine Jagdzeit festlegst.
- Untersuche Spuren: Seit dem Startupdate vom 29. Oktober hilft dir das Gedrückthalten der Untersuchungstaste an einer Spur dabei, einem bestimmten Tier zu folgen.
- Setze deinen Hund ein: Gib ihm Befehle, um Spuren aufzuspüren, Fährten zu verfolgen oder Niederwild zu apportieren.
- Achte auf deine Annäherung: Behalte Sichtbarkeit, Geräusche und Geruch im Blick, während du die Entfernung verringerst.
Mit SimFauna gehört auch die langfristige Trophäenjagd zur Erkundung des Reviers. Tiere wachsen und altern, und ihr genetisches Potenzial beeinflusst die Trophäenqualität. Findest du ein junges Tier mit hohem Potenzial, lass es am Leben und suche später erneut danach.
Suche auch abseits einer vertrauten Herde, wenn du ältere männliche Weißwedelhirsche finden möchtest. Ausgewachsene Männchen werden mit zunehmendem Alter und wachsender Größe einzelgängerischer und zurückgezogener.
Bereite dich auf lange Touren und Begegnungen mit Raubtieren vor
Du kannst das Revier zu Fuß oder mit einem Geländefahrzeug erkunden. Nutze das Fahrzeug für längere Strecken zwischen Suchgebieten und nähere dich langsamer, sobald du nach Spuren oder Tieren Ausschau hältst. Colorados dichte Vegetation kann selbst eine nahe Herde verdecken. Wer durch den Wald hetzt, scheucht schnell genau die Tiere auf, die er finden wollte.
Bild: Steam / Nacon Studio Ghent
Bevor du die Jagdhütte verlässt:
- Wähle eine Zieltierart. Orientiere dich an ihrem Suchgebiet in Colorado oder an einer regionalen Mission, um deiner Tour eine Richtung zu geben.
- Kaufe die passende Jagdlizenz. Prüfe die dabei angezeigten Munitionsinformationen.
- Bereite kompatible Ausrüstung vor. Passe bei Bedarf die unterstützten Waffenkaliber an der Waffenwerkbank an.
- Prüfe die Wettervorhersage auf der Karte. Plane für die kommenden Bedingungen; das Wetter lässt sich nicht manuell steuern.
- Nimm deinen Jagdhund mit. Nutze seine Fähigkeiten zur Fährtensuche zusätzlich zu deiner eigenen Untersuchung der Spuren.
Bleib in der Nähe von Pumas, Schwarzbären und Wölfen aufmerksam. Diese Raubtiere können deinem Jäger gegenüber aggressiv werden. Pumas können dich verfolgen und die Entfernung schnell überwinden. Behalte deshalb deine Umgebung im Blick, während du dich einem Ansitz näherst oder ein Tier untersuchst.
Schieße nicht mit ungeeigneter Munition, nur weil während einer anderen Jagd ein Raubtier auftaucht. Ein Puma, der zuvor mit Vogelschrot getroffen wurde, kann bei der Erlegung als unethisch gewertet werden, selbst wenn ein späterer Schuss mit geeigneter Munition erfolgt. Bereite dich auf die Tierart vor, die du jagen möchtest, und berücksichtige mögliche Raubtierbegegnungen bei deiner Routenwahl.
Werden weitere Jagdregionen hinzugefügt?
Zusätzliche Jagdregionen gehören zu den Plänen für die Zeit nach der Veröffentlichung. Die Erweiterungen sollen in andere Teile der Welt führen und zusammen mit künftigen Regionen neue Tierarten einführen.
Der aktuelle Plan sieht keine zusätzlichen Tierarten für die bestehenden Reviere Colorado und Texas vor. Künftige Schauplätze bringen damit sowohl neues Gelände als auch eine andere Tierwelt.
Im geplanten Mehrspielermodus sollst du außerdem das Jagdrevier eines Freundes erkunden können, selbst wenn du die betreffende Region nicht besitzt. Crossplay wird bei der ersten Veröffentlichung des Mehrspielermodus nicht enthalten sein.
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